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Dienstag, 30. September 2014

Lokomotiven der Baureihe V100 erhalten Hauptuntersuchung

Die seit Januar 2014 im Werk Bremen-Sebaldsbrück der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH weilende V100 2091, wurde am 23. September im Schlepp ihrer Schwesterlok nach Gerolstein zurücküberführt. In Bremen wurden u.a. die Gelenkwellen ausgebaut und das Knickspiel gemessen, sämtliche Luftbehälter und Kraftstofftanks geprüft, die Bremsarmaturen aufgearbeitet, das schadhafte Getriebe ausgebaut und der Zugfunk überprüft. Die Komplettierung der Maschine erfolgt nun in der VEB-Werkstatt in Gerolstein. Die beiden Drehgestelle wurden inzwischen ausgebaut und am 29. September per Spedition in das Werk Stendal zur Aufarbeitung geschickt. Von der Firma H&S Getriebeservice GmbH aus Duisburg erhält die Lok ein aufgearbeitetes Getriebe im Tausch gegen das alte schadhafte Getriebe. In den Kalenderwochen 48 & 49 sollen die Drehgestelle sowie das Tauschgetriebe in Gerolstein angeliefert werden, anschließend erfolgt der Einbau der Komponenten. Weitere Restarbeiten im Rahmen der Hauptuntersuchung, wie die Prüfung der Zughaken und die Aufarbeitung der Lichtmaschine, werden durch die eigene Werkstatt und weitere Fremdfirmen erledigt.

Bereits im Juli konnte die Hauptuntersuchung an der Schwesterlok V100 2299 erfolgreich abgeschlossen werden. Diese wurde in Gerolstein weitestgehend in Eigenleistung durchgeführt. Jedoch sind die Drehgestelle mit den bereits in Bremen aufgearbeiteten Gestellen der V100 2091 getauscht worden, wodurch die Maschine deutlich schneller dem Betrieb übergeben werden konnte.

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