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Freitag, 8. Juni 2007

Eifelquerbahn: Neue Haltepunkte in Dockweiler und Höchstberg geplant

Haltepunkte an der Eifelquerbahn in Dockweiler und Höchstberg geplant – neue Entwicklungsmöglichkeiten für den Tourismus in den Ortsgemeinden

Erst im März 2007 wurde bei einem Ortstermin mit dem Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Hendrik Hering, der weitere Betrieb der Eifelquerbahn durch eine Förderung des Landes in Höhe von 1,8 Millionen Euro gesichert. Jetzt möchten die Ortsgemeinden Dockweiler und Höchstberg im Landkreis Vulkaneifel die Entwicklungspotentiale, die mit den regelmäßigen Fahrten der Eifelquerbahn verbunden sind, für ihre Gemeinden nutzen und die Bahnstrecke durch den Bau von neuen Haltepunkten mit der kommunalen touristischen Infrastruktur besser vernetzen.

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Astrid Schmitt informierten sich daher Bürgermeister und Mitglieder der Ortsgemeinderäte von Dockweiler und Höchstberg zusammen mit dem Geschäftsführer des Landesbetriebs Mobilität Rheinland-Pfalz, Bernd Hölzgen, Jörg Petry, Geschäftsführer der Eifelquerbahn, Stephan Pauly vom Verkehrsverbund Rhein-Mosel und Landrat Heinz Onnertz über die Möglichkeiten, an der Strecke der Eifelquerbahn in Dockweiler und Höchstberg neue Haltepunkte zu errichten.

In Dockweiler bietet sich das Gelände oberhalb der Feuerwache und der Spedition Ludwig für den neuen Haltepunkt an. Hier ist die örtliche Bushaltestelle in der Ortsmitte in unmittelbarer Nähe. Diese Stelle eignet sich auch in optimaler Weise für die Anbindung der überregionalen Radwege und des neuen Submarkenwegs zum Eifelsteig, der in den kommenden Jahren entstehen soll. Der jetzige Bahnhof liegt weit außerhalb der örtlichen Bebauung und ist für die touristische Nutzung nicht mehr geeignet.

In Höchstberg bietet sich das Gelände an der Buswartehalle an. Der bereits vorhandene Unterstand kann für den Haltepunkt der Eifelquerbahn mitgenutzt werden. Hier müsste ein Bahnsteig hinzu kommen.

Zunächst sollen jetzt gemeinsam mit der Vulkaneifel-Bahn die voraussichtlichen Kosten ermittelt und eine Fördervoranfrage bezüglich der Planungskosten gestellt werden. Anschließend sollen die Vorhaben in den jeweiligen Gemeinderäten beraten und entschieden werden.

Astrid Schmitt: „Ich würde mich freuen, wenn die Gemeinden ihre Chance nutzen und die touristischen Angebote vor Ort mit dem Angebot der Eifelquerbahn zu vernetzen. Damit ergeben sich mittelfristig vor allem auch Möglichkeiten, diese weiter auszubauen und gezielt für die Entwicklung der Orte zu nutzen.“ Insgesamt könne das touristische Angebot des Kreises insgesamt profitieren.

Pressemitteilung von Astrid Schmitt, MdL

Ortstermin an der Eifelquerbahn

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